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Schadstoffe in Bambusgeschirr? Nicht bei laprinta!

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Ein Artikel der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, bezugnehmend auf einen Test der Stiftung Warentest, schreckt zur Zeit die Verbraucher, aber auch viele unserer Kunden auf.

„Schadstoffe in Bambusgeschirr“ titel der Artikel und beschreibt die Probleme rund um Geschirr und Becher aus Bambus-Verbundstoffen. Das gravierende Problem: Einige Produkte geben unter bestimmten Bedingungen Melamin und/oder Formaldehyd an die Lebensmittel ab. Während Formaldehyd unter dem Verdacht steht Krebs zu erregen, schädigt Melamin Nieren und Blase.

Nicht erst seit sich bei uns die Nachfragen unserer Kunden häufen, haben wir geprüft, ob auch unsere Bambusbecher betroffen sind.

laprinta gibt Entwarnung für Togo-Becher aus Bambus-Verbunstoffen

Die meisten bei laprinta angebotenen Bambus-Geschirr-Werbeartikel, seien es Togo-Becher aus Bambus oder auch anderes Geschirr, sind laut Herstellerangaben und deren Tests frei von Formaldehyd und Melamin. Die Artikel entsprechen den gängigen gesetzlichen Anforderungen.

Moment – die meisten?!

Wir führen auch Artikel, die mit Melaminharz gefertigt werden. Da dieses wie durch die Stiftung Warentest klargestellt, bis 70°C unbedenklich ist. Wir haben uns entschieden, Artikel, die nicht für Heißgetränke verwendet werden im Sortiment zu behalten und auf die Gefahren gut sichtbar hinzuweisen. So können Sie selbst entscheiden, ob welche Artikel Sie als Werbeartikel einsetzen möchten.

Eine Liste der Bambus-Werbeartikel ohne Melmainharz finden Sie am Ende dieses Artikels.

Welche Gefahren gibt es bei Melaminharz in Bambusartikeln?

Um zu verstehen, welche Gefahren im Kontext der Kunststoffe aus Bambus oder auch Mais lauern, umreißen wir die Problemfelder kurz.
Die Bambusbecher werden nicht ausschließlich aus Bambus oder Naturfasern gefertigt. Vielmehr ist ein Verbundstoff notwendig. In den bemängelten Fällen, die nun für Wirbel sorgen, wurde Melaminharz eingesetzt. Dieses kann unter Hitze (ab ca. 70°C) und/oder Säureeinwirkung Melamin und Formaldehyd freisetzen, das in Getränke oder Nachrungsmittel übergeht.
Problematisch ist also insbesondere der Einsatz der Togo-Becher für Kaffee, da dieser heiß und leicht sauer ist. Aber auch Tee, der in der Regel heißer als Kaffee aufgebrüht und abgefüllt wird, kann das Melmainharz lösen.

Dabei gilt es zu beachten, dass hier nur Bambus-Kunststoffe betroffen sind. Außerdem besteht nur im Lebensmittel-Kontext eine Gefahr.
Artikel, die als Holz Bambus verwenden sind hier nicht zu berücksichtigen. Ebenso können alle Werbegeschenke, die nicht zum Verzehr von Lebensmittel verwendet werden, außenvorgelassen werden.

Alternativen zum Bambus

Bei laprinta können Sie also bedenkenlos Coffee-to-go Becher bedrucken lassen, die aus den werbewirksamen Bambusfasern gefertigt werden. Alternativ bieten wir Ihnen aber auch andere ToGo-Modelle, beispielweise aus Metall. Nutzen Sie einfach unsere praktsichen Filter, um Ihren perfekten Becher auszuwählen.

So empfieht die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen:

„Kunststoff ist nicht generell schlecht für die Umwelt oder die Gesundheit, vorausgesetzt er wird lange genutzt und gibt keine Schadstoffe an das Lebensmittel ab. Kaufen Sie nur Produkte, bei denen der Hersteller die Art der verwendeten Materialien angibt. Es spricht nichts gegen Mehrweg-Becher aus Polypropylen (PP). Achten Sie auf Angaben zur sicheren Verwendung, beispielsweise zur Hitzebeständigkeit.“

Gerne stellen wir Ihnen die Prüf-Zertifikate unserer Becher zur Verfügung und beraten Sie bezüglich Ihres individuellen Werbeartikel-Bedarfs.

Werbeartikel aus Bambus ohne Melaminharz

Klicken Sie einfach auf die Bildunterschrift, um direkt zum gezeigten Artikel zu kommen.

Haben Sie noch Fragen oder Bedenken? Sprechen Sie uns gerne an, sei es per Mail oder telefonisch, wir beraten Sie gerne!